Mikrokredite mit begleitender Ausbildung ermöglichen Frauen in Nepal die Gründung einer tragfähigen Existenz für sich und ihre Familien.
Erfolgreiche Beispiele für familiäre Unternehmensgründungen sind Rikschafahrbetriebe, kleine Läden und sogar schon ein einfaches Hotel.
Unsere Kleidung wird dort hergestellt, wo Arbeitskraft wenig kostet: In China und Bangladesh, in der Türkei, in Osteuropa oder Lateinamerika. In den Fabriken sind bis zu 90 Prozent Frauen beschäftigt. Ihr Arbeitsalltag ist geprägt von Akkordarbeit an bis zu sieben Tagen in der Woche, unbezahlten Überstunden, Diskriminierung und Rechtlosigkeit.
Näherinnen in Bangladesch oder Indien schuften oft 10–12 Stunden pro Tag und erhalten dennoch nur
einen Hungerlohn dafür. Um überleben zu können, machen sie Überstunden, die aber oft nicht korrekt
entlohnt werden. Die Aufseher behandeln sie diskriminierend, beschimpfen und belästigen sie sexuell.
Versuchen die Arbeiterinnen sich zu organisieren, z.B. in einer Gewerkschaft, werden sie sofort entlassen.
Ihre Fragen beantwortet Ihnen das Online-Team gerne: 0234 5797-200
E-Mail & weitere Kontaktdaten
Wir unterstützen Sie dabei. Informationen dazu gibt es hier..