Ein Freund steht zu mir – in guten wie in schlechten Zeiten. Und er hilft – immer und selbstlos. Seit 1976 unterstützen die Freunde der Erziehungskunst Waldorfschulen, -kindergärten, sozialtherapeutische und heilpädagogische Einrichtungen sowie die soziale Arbeit, um Menschen weltweit neue Perspektiven zu ermöglichen. Wesentlich ist dabei die Selbstbestimmung der geförderten Projekte. Zu 100 % werden Spenden ins Ausland weitergeleitet.
Näherinnen in Bangladesch oder Indien schuften oft 10–12 Stunden pro Tag und erhalten dennoch nur
einen Hungerlohn dafür. Um überleben zu können, machen sie Überstunden, die aber oft nicht korrekt
entlohnt werden. Die Aufseher behandeln sie diskriminierend, beschimpfen und belästigen sie sexuell.
Versuchen die Arbeiterinnen sich zu organisieren, z.B. in einer Gewerkschaft, werden sie sofort entlassen.
Internationale Begegnungsprojekte ermöglichen es jungen Menschen andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, dabei Vorurteile abzubauen und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. In der Begegnung mit Jugendlichen anderer Länder soll das Verständnis und die gegenseitige Toleranz angeregt werden, gemeinsam voneinander, miteinander und vor allem übereinander gelernt werden und damit ein Zugang zu solidarischem Handeln eröffnet werden.
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